Kurzbericht:

 

 Personensuche

 

Einsatzort:

 

 Bledesbach

Alarmierung über:

 Sirene Funkmelder  

 

Alarmierung Feuerwehr Etschberg:

 

 24.05.2014 um 19:48 Uhr

 

Ausfahrt:

 

 19:56 Uhr

 

Einsatzende:

 

 20::56 Uhr

 

Einsatzdauer:

 

 1 Std. u. 8 Min.

 

Einheitsführer:

 

 Steffen Krieger

 

Einsatzleiter:

 

 Wehrleitung

 

Mannschaftsstärke:

 

 9

 

Fahrzeuge am Einsatzort:

 

 Etschberg 47    

 TSF Schellweiler

 TSF Körborn

 Fahrzeuge der FF Kusel

 

alarmierte Einheiten:

 

 Feuerwehr Etschberg

 Feuerwehr Schellweiler

 Feuerwehr Kusel

 Polizei Kusel

 Notfallseelsorger

 Rettungshundestaffel des Landkreises Kaiserslautern 

 Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera 


Einsatzbericht:

 

 

Am Samstag, 24.05.14 gegen 19:00 Uhr wurde die Feuerwehr Kusel zu einer Personensuche in Bledesbach alarmiert. Ein 3-jähriger Junge wurde von seinen Eltern bei der Polizei als vermisst gemeldet, da dieser seit einer Stunde trotz intensiver Suche im Elternhaus und in der umliegenden Nachbarschaft nicht zu finden war. Zur Unterstützung der Polizei bei der Personensuche wurde zunächst die Feuerwehr Kusel hinzugezogen. Beim Absuchen des Anwesens und des in direkter Nähe verlaufenden Kuselbach konnte das Kind nicht gefunden werden. Um die Suche auf die gesamte Ortschaft und die Umgebung auszuweiten, wurden durch die Wehrleitung die Feuerwehren Körborn, Etschberg, Schellweiler, der Notfallseelsorger sowie die Rettungshundestaffel des Landkreises Kaiserslautern und ein spezieller Personensuchhundführer nachalarmiert. Seitens der Polizei wurde ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera zur Einsatzstelle angefordert.

Bei einer weiteren genauen Absuche des Elternhauses, wurde der Junge schlafend, in eine Decke eingewickelt gefunden. Das Kind lag auf zwei Stühlen welche unter den Küchentisch gerückt waren, es war dort anscheinend beim Spielen eingeschlafen und hatte selbst auf laute Rufe nicht reagiert.

Im Einsatz befanden sich 46 Angehörige der Feuerwehr-VG-Kusel, 17 der Rettungshundestaffel, 4 des Rettungsdienstes und 4 der Polizei.

Bei der Suche wurden die Rettungskräfte durch ca. 60 Einwohner von Bledesbach unterstützt.

 

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